Unser Brauhaus im Herzen der Kölner Altstadt ist ein Ort, an dem Sie sich ganz sicher wohlfühlen werden. Perfekter Service, offene, rheinisch-herzliche Atmosphäre und leckeres, frisch gezapftes DOM-Kölsch stehen bei uns ganz oben auf der Karte. Klingk jot, oder?

Dazu sorgen warme Holzfarben und diverse Karnevals-Utensilien für das gemütlich-urige Köln-Jeföhl, bei dem Kölsch und Essen besonders gut schmecken. 

Apropos Essen: Das "DOM im Stapelhaus" ist bekannt für seine vielseitige Speisekarte und besonders hohe Qualitätsstandards. Kalte und warme Kölsche Spezialitäten bereiten wir Ihnen ebenso frisch zu wie weitere gut bürgerliche Klassiker und diverse kulinarische Besonderheiten.

Hier geht es zur Bildergalerie "Rund ums Stapelhaus"

Und wenn die Sonne scheint, ist es gleich doppelt schön. Dann können Sie gemütlich auf unserer Terrasse mit Rheinblick platznehmen und bei Kölsch und leckerem Essen von oben den Schiffen und dem munteren Treiben in der Altstadt zusehen.

Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch!

Geschichte

Das Stapelhaus - Auszug aus der Chronik:

Das Kölner Stapelhaus (kölsch: Stapelhuus), benannt nach dem Kölner Stapelrecht (ab 1259), steht vor dem Chor der Kirche Groß St. Martin. Das Stapelhaus gilt heute als Symbol der Handelsmetropole Köln, wobei über dessen eigentliche frühere Funktion wenig bekannt ist.

Bereits im Hochmittelalter existiert an seiner Stelle im Marktviertel am Rheinufer ein dem Handel mit Seefischen dienendes Fischkaufhaus. Fisch war für den Speiseplan der Kölner ein wichtiges Nahrungsmittel, denn er galt für Menschen mit geringem Einkommen als günstige Speise, zudem war Fisch zur Fastenzeit erlaubt.

Köln war im Mittelalter und Spätmittelalter Hauptumschlagplatz des gesamten Westen für Fische, speziell, speziell für Seefische (Heringe, Stockfische, Bücklinge, Schollen). Alle Waren mussten in Köln aufgrund des Stapelrechts zum Kauf und zur Verarbeitung - hier also bei Fisch - vor allem zur Konservierung freigegeben werden.

Im Gebäude wurden die Fische gewaschen, zerteilt, gepökelt, umgepackt und mit dem Kölner Brandzeichen, den Drei Kronen, versehen weiterverkauft. Abwasserrohre leiteten übelriechende Flüssigkeiten direkt in den Rhein.

Das Stapelrecht oder auch Niederlagsrecht war im Mittelalter das Recht einer Stadt, von durchziehenden Kaufleuten zu verlangen, dass sie ihre waren in der Stadt für einen bestimmten Zeitraum abluden, „stapelten“ und anboten. Teilweise konnten sich Händler durch Zahlung eines Stapelgeldes von der Stapelpflicht befreien. Zum Stapelrecht gehörte aber auch eine Qualitätsprüfung: Stellten die Kölner Mängel fest, durften sie die waren verbrennen oder in den Rhein kippen. Die Stadt Köln hatte ein Stapelrecht, nach dem alle Waren- insbesondere die auf dem Rhein transportierten- drei Tage den Kölner Bürgern zum Verkauf angeboten werden mussten. Die Regelung verschaffte den Kölner Bürgern einen bedeuteten Reichtum.

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